Industrielle M2M-Konnektivität

Edge-Gateways für störsichere Feldbusse

Latenz unter 5 ms – Verschlüsselung auf Hardware-Ebene

Unsere abgeschirmten Gateways verbinden analoge und digitale Sensoren sicher mit Ihrem SCADA-System. Elektromagnetische Störungen und externe Zugriffe werden auf der Hardware gefiltert – für eine zuverlässige Datenübertragung in rauen Produktionsumgebungen.

Branchenstandard für M2M-Konnektivität

Unsere Gateways werden von führenden Fertigungsbetrieben im DACH-Raum eingesetzt. Die Rückmeldungen bestätigen: Störsichere Datenübertragung und nahtlose SCADA-Integration sind die entscheidenden Vorteile.

⭐⭐⭐⭐⭐ Störungsfreie Feldbus-Kommunikation

„Seit wir die Plugpaid-Gateways in unserer Pressenhalle installiert haben, sind die sporadischen Datenausfälle durch Schweißfunken komplett verschwunden. Die Integration ins bestehende SCADA-System dauerte nur einen Tag.“

⭐⭐⭐⭐⭐ Edge-Vorverarbeitung senkt Latenz

„Die lokale Analyse am Gateway hat unsere Reaktionszeit bei kritischen Temperaturalarmen von 2,3 Sekunden auf unter 200 Millisekunden reduziert. Ein echter Gewinn für unsere Qualitätssicherung.“

⭐⭐⭐⭐⭐ Sicherheitszertifikat für kritische Infrastruktur

„Die mehrstufige AES-256-Verschlüsselung und die hardwaregestützte Zugriffskontrolle waren die Voraussetzung für die Zulassung in unserem Rechenzentrum. Der Audit-Vorgang verlief reibungslos.“

⭐⭐⭐⭐⭐ Robuste Hardware für raue Umgebungen

„Unsere Gateways hängen direkt neben den Hochspannungsleitungen in der Gießerei. Nach 18 Monaten Dauerbetrieb hatten wir keinen einzigen Ausfall. Die EMV-Abschirmung funktioniert einwandfrei.“

⭐⭐⭐⭐⭐ Unkomplizierte Inbetriebnahme

„Das Team von Plugpaid hat uns vor Ort unterstützt. Die Konfiguration der Feldbus-Parameter war in zwei Stunden erledigt. Seither läuft die Verbindung zu unseren 140 Sensoren stabil.“

Häufige Fragen zur M2M-Infrastruktur

Antworten zu Gateways, Feldbussen und Sicherheit in industriellen Netzwerken.

Welche Feldbusse unterstützen die Gateways?

Unsere Edge-Gateways sind kompatibel mit Profibus, Modbus RTU, CANopen und EtherCAT. Die Anbindung erfolgt über abgeschirmte D-Sub- oder M12-Steckverbinder, die speziell für raue Produktionsumgebungen ausgelegt sind. Bei der Inbetriebnahme konfigurieren Sie die Busparameter über die webbasierte Verwaltungsoberfläche.

Wie schützen die Geräte vor elektromagnetischen Störungen?

Jedes Gateway besitzt ein geschirmtes Metallgehäuse mit integrierten Ferritkernen auf den Datenleitungen. Zusätzlich filtern hardwarebasierte Entstörfilter Frequenzen oberhalb von 10 MHz heraus. In Tests mit Schweißrobotern und Hochspannungsleitungen blieb die Bitfehlerrate unter 10⁻⁹.

Kann ich die Gateways in ein bestehendes SCADA-System integrieren?

Ja. Die Geräte unterstützen OPC UA, MQTT und Modbus TCP als Protokolle zur Anbindung an gängige SCADA-Plattformen wie WinCC, Ignition oder zenon. Ein mitgelieferter Konfigurationsassistent führt Sie durch die Adresszuweisung und Datenpunkt-Mapping.

Welche Verschlüsselung wird für die Datenübertragung eingesetzt?

Die Kommunikation zwischen Gateway und SCADA-System wird standardmäßig mit AES-256-GCM verschlüsselt. Für die Feldbussebene setzen wir auf eine hardwaregestützte MACsec-Verschlüsselung auf Layer 2, die keine zusätzliche Latenz verursacht. Zertifikate werden über eine integrierte PKI-Verwaltung ausgetauscht.

Wie erfolgt die Firmware-Aktualisierung im laufenden Betrieb?

Updates werden über eine gesicherte HTTPS-Verbindung bereitgestellt. Das Gateway speichert das neue Image in einer zweiten Partition und wechselt nach einem kontrollierten Neustart ohne Produktionsunterbrechung. Ein Rollback auf die vorherige Version ist jederzeit über die Verwaltungsoberfläche möglich.

Welche Umgebungsbedingungen halten die Geräte aus?

Die Gateways sind für einen Temperaturbereich von −25 °C bis +70 °C ausgelegt und entsprechen Schutzart IP65. Sie widerstehen Vibrationen bis 5 g gemäß IEC 60068-2-6 und sind gegen Spritzwasser sowie Staub geschützt. Der Einsatz in Kühlhäusern oder Gießereien ist ohne zusätzliche Kapselung möglich.

Kontakt

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Fordern Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch an. Wir zeigen Ihnen, wie unsere Gateways Ihre Feldbusse abschirmen und die Latenz auf ein Minimum reduzieren.

Wichtige Klarstellungen zu unseren M2M-Gateways

Diese Definitionen und Bedingungen vermeiden Missverständnisse bei der Integration unserer Edge-Computing-Hardware in Ihre SCADA-Infrastruktur.

Was bedeutet „störsichere Datenübertragung“ konkret?

Unsere Gateways filtern elektromagnetische Störungen auf Hardware-Ebene. Das bedeutet: Selbst bei direktem Betrieb neben einem Schweißroboter oder einer Hochspannungsleitung bleibt die Datenintegrität der Feldbussignale erhalten. Die Fehlerkorrektur erfolgt im Gateway, bevor die Daten an das SCADA-System weitergeleitet werden.

Gilt die Verschlüsselung auch für analoge Sensorsignale?

Ja. Alle analogen Eingänge werden direkt am Gateway digitalisiert und mit AES-256 verschlüsselt. Die verschlüsselten Daten verlassen das Gehäuse erst nach der Umwandlung. Dadurch sind auch ältere 4-20-mA-Sensoren in das Sicherheitskonzept eingebunden, ohne dass ein separates Verschlüsselungsmodul erforderlich ist.

Wie wird der Zugriff von externen Netzwerken unterbunden?

Jedes Gateway verfügt über eine hardwaregestützte Zugriffskontrolle, die nur vordefinierte MAC-Adressen und IP-Bereiche des lokalen SCADA-Netzwerks zulässt. Eingehende Verbindungen aus dem Internet oder anderen Fremdnetzen werden auf der physikalischen Schicht verworfen – eine Software-Firewall ist dafür nicht notwendig.

Was passiert bei einem Ausfall des zentralen SCADA-Systems?

Die Edge-Gateways puffern bis zu 48 Stunden Messdaten lokal zwischen. Sobald die Verbindung zum SCADA-System wiederhergestellt ist, werden die gespeicherten Daten automatisch und in der richtigen zeitlichen Reihenfolge nachgeliefert. Ein Datenverlust durch Netzwerkunterbrechungen ist damit ausgeschlossen.

Welche Feldbusprotokolle werden direkt unterstützt?

Unsere Gateways unterstützen nativ Modbus RTU/TCP, PROFIBUS, CANopen und EtherCAT. Für proprietäre Protokolle stellen wir eine SDK-Schnittstelle bereit, mit der kundenspezifische Treiber direkt auf dem Gateway installiert werden können. Die Umstellung erfolgt ohne Änderungen an der bestehenden Sensorik.

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